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Gemeinde Kirchberg a.d.Iller  |  E-Mail: info@kirchberg-iller.de  |  Online: http://www.kirchberg-iller.de

 

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Letzte Änderung:
19.07.2018
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Behörde

Standesamt Illertal seit 1. Januar 2013

Hausanschrift: Marktplatz 7 Rathaus Erolzheim 88453 Erolzheim
Telefon: 07354/931845 07354/931846
FAX: 07354/931834
WWW: http://www.erolzheim.de/data/kontakt.php
E-Mail:

Gründung: 01.01.2013

Öffnungszeiten:

 

Montag, Mittwoch, Freitag      08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Dienstag                                     07:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Montag                                       14:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Donnerstag                                15:00 Uhr bis 19:00 Uhr

 

Informationen zum Standesamt Illertal seit 1. Januar 2013


Zuständigkeit:

 

Der Standesamtbezirk Illertal umfasst das Gebiet der Gemeinden Kirchberg an der Iller, Dettingen an der Iller und Erolzheim.

 

 

 

 

Aufgaben des Standesamts Illertal

 

Klassische Aufgaben des Standesamts

 

- die Beurkundung von Geburten,

- die Prüfung der Ehevoraussetzungen,

-die Durchführung und Beurkundung von Eheschließungen,

-die Beurkundung von Sterbefällen sowie

-die Prüfung der rechtlichen Voraussetzungen und die Durchführung und Beurkundung von „Eingetragenen Lebenspartnerschaften“.

 

Daneben gibt es zur Fortführung der Personenstandsbücher nach Geburt, Eheschließung, Lebenspartnerschaft und Tod eine Fülle weiterer Tätigkeiten, so

 

- die Beurkundung von Vaterschaftsanerkenntnissen und Mutterschaftsanerkenntnissen bzw. von gerichtlichen Feststellungen der Vaterschaft,

- die Beurkundung von gerichtlichen Feststellungen zum Personenstand von Kindern,

- die Beurkundung von Namenserklärungen für Kinder und von Kindern, - die Beurkundung von inländischen und ausländischen Adoptionen, letztere nach Prüfung der Wirksamkeit der ausländischen Entscheidung,

- die Beurkundung von persönlichen Namenserklärungen während bestehender Ehe oder nach Auflösung einer Ehe

- die Beurkundung von behördlichen Namensänderungen, - die Beurkundung von Namenserklärungen von Aussiedlern und weiteren anspruchsberechtigten Personen, vor allem eingebürgerte Personen, Asylberechtigte, ausländische Flüchtlinge, - die Beurkundung von Kriegssterbefällen,

- die Beurkundung der Scheidung oder Aufhebung einer Ehe - und schließlich eine ganze Fülle von Folgebeurkundungen und -eintragungen in den Personenstandsbüchern bzw. -registern.

 

Weitere Tätigkeiten sind

 

- die Prüfung der Namensführung nach Eheschließung oder Scheidung im Ausland mit eventueller Auswir- kung auf den Familiennamen von Kindern und eventuell nötige Folgebeurkundungen,

- die Beurkundung von Eidesstattlichen Versicherungen,

- die nachträgliche Beurkundung der Geburt, Eheschließung, Lebenspartnerschaft oder des Sterbefalles von Deutschen oder gleichgestellten Personen im Ausland,

- die Bearbeitung von Anträgen zur Prüfung bzw. Anerkennung ausländischer Entscheidungen in Ehesachen (Scheidung oder Aufhebung der Ehe) und ggf. Weiterleitung an die zuständige Verwaltungsbehörde oder an die Landesjustizverwaltung bzw. das Oberlandesgericht,

- die Bearbeitung von Anträgen für ausländische Staatsangehörige auf Befreiung von der Vorlage des Ehefähigkeitszeugnisses für Eheschließungen in Deutschland und Weiterleitung an das Oberlandesgericht,

- die Ausstellung von Ehefähigkeitszeugnissen für Deutsche oder gleichgestellte Personen zu einer Ehe- schließung im Ausland,

- die Einholung von Zustimmungen der gesetzlichen Vertreter zu Vaterschafts- oder Mutterschaftsanerken- nungen,

- die Eintragung von Todeserklärungen

 

Daneben erledigen die Standesbeamtinnen und Standesbeamten zusammen mit den weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Standesamt noch eine Fülle wichtiger Tätigkeiten wie

- die Beurkundung und Entgegennahme von Kirchenaustrittserklärungen

- die Führung der Testamentsverzeichnisse,

- die Ausstellung von Urkunden und beglaubigten Abschriften oder Ausdrucken aus den Personenstandsbü chern oder -registern (z.B. Geburtsurkunde, Eheurkunde, Lebenspartnerschaftsurkunde, Sterbeurkunde, mehrsprachige Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunde),

- Auskünfte aus den Personenstandsbüchern bzw. –registern und den zugehörigen Sammelakten (z. B. zu Geburtszeit oder zur Ahnenforschung), - Beglaubigungen in Personenstandssachen,

- die Vornahme von Nottrauungen bei lebensbedrohlicher Erkrankung (und entsprechende Mitwirkung bei der Begründung von „Eingetragen Lebenspartnerschaften“).

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